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Astronomie aktuell
Asteroid YU55 schießt an der
Erde vorbei
Anfang November dieses Jahres können sich Astronomen auf ein beeindruckendes Naturschauspiel gefasst machen. Der Asteroid YU55 mit einem Durchmesser von 400 Metern, nähert sich unserer Erde bis auf 250.000 Km und kann sogar in kleinen Teleskopen gesehen werden. NASA stuft YU55? als potenziell gefährliches Objekt ein.
Infrarot-Weltraumteleskop WISE liefert neue Bilder
Das Weltraumteleskops WISE hat erste Bilder veröffentlicht und möglicherweise könnte sich daraus erste Hinweise auf den Riesenplaneten (Planet X) ergeben. Die Auswertung soll sich bis 2012 noch andauern..
neuer großer Planet am Rande des Sonnnensystems
Dieser soll vier mal so groß sein, wie Jupiter und sie haben ihn "Tyche" getauft. Dieser soll als neuer Planet am Rand des Sonnenystems entdeckt worden sein. Auch die NASA erwähnt etwas über diesen Planeten. Die WISE-Mission hatte diesen Planeten vermutlich schon gefunden.
Sternschnuppen
Was war in seinem Schoße vorgefallen? Warum diese Trennung? Was war die Ursache dieser Katastrophe im Himmelsraum? Man weiß es nicht; Tatsache ist, dass man von nun an statt eines Kometen deren zwei an der Stelle sah, die im Raum wie zwei Zwillingsbrüder miteinander vorwärts zogen, zwei wirkliche Kometen, jeder mit seinem Kern, seinem Kopf, seiner Koma und seinem Schweif, langsam voneinander sich entfernend. Sie schienen indessen nur ungern sich zu trennen und während mehreren Tagen sah man eine Art Brücke zwischen den beiden geworfen. Das Kometenpaar entfernte sich allmählich von der Erde und verschwand bald in der unendlichen Nacht.
Er kam uns wieder zu Gesicht im September 1852; am 26. des genannten Monats erschienen die Zwillingen wieder, aber viel weiter voneinander entfernt, durch einen Zwischenraum von 2 Millionen Kilometer getrennt. Dies ist jedoch nicht das seltsamste Ereignis, welches dieses drollige Gestirn der Aufmerksamkeit der Astronomen vorgehalten hat. Die 1846 beobachtete Katastrophe war nur ein Vorbote des Schicksals, das seiner wartete; denn obwohl man es sich lange als möglich ausgeredet hat, so ist es heute eine Tatsache, dass dieser Komet verloren ist; seit 1852 sind alle Nachforschungen und Bemühungen, um ihn wieder zu finden fruchtlos gewesen. Nach seiner elliptischen Bewegung hätte er 1859, 1866, 1872, 1877, 1885 auf der Erde wieder in Sicht kommen sollen. Er ist nicht wieder zum Vorschein gekommen.
Der wachsame Beobachter am Weg des Kometen befindet sich heut in der gleichen Verlegenheit, wie ein Bahnhofvorstand, der den angekündigten Zug nicht ankommen sieht; hier kann der Weichenwärter sich täuschen und der Zugführer kann sich verspäten, der Komet aber soll und kann sich nicht irren. Es muss ihm also ein ernstlicher Unfall begegnet sein , ein Unfall der für ihn verhängnisvoll sein mußte, da er - nicht mehr da ist.
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Verloren
sein war interessant, besonders für einen Kometen, aber es war
ohne Zweifel nicht genug; denn er bereitete uns eine viel größere
Überraschung noch. Seine Bahn schneidet die Erdbahn in dem Punkt,
in dem die Erde am 27. November sich befindet. Und nun - man dachte
nicht mehr an ihn - man trug Leid um ihn - als plötzlich in den
Abendstunden des 27. November 1877 ein förmlicher Regen von Sternschnuppen
vom Himmel fiel, der Ausdruck ist nicht übertrieben; sie fielen
in großen Flocken; die feurigen Linien zischten beinahe senkrecht
in großer Menge und Fluten herab, hier in lichtvoll blendenden
Himmelskörpern, dort in stillen Explosionen, die an den Anblick
von Raketen künstlichen Feuerwerks erinnern - und dieser Regen
dauerte von 7 Uhr abends bis 1 Uhr morgens; das Maximum fiel gegen 9
Uhr. Am Observatorium des Collège Romain zählte man deren
13892 an demjenigen in Montcalieri 33400; in England zählte ein
einziger Beobachter deren 10579. Man hat die gesamte Zahl auf 160000
geschätzt. Sie kamen alle vom gleichen Punkt des Himmels, aus der
Nähe des schönen Sterns Gamma der Andromeda her.
Wie verhielt es sich mit diesem Sternenregen? Augenscheinlich - es ist
kein Zweifel - rührt er her von dem Zusammentreffen der Erde mit
Myriaden von kleinen Körpern, die sich im Raume längs der
bahn des Kometen Biela bewegten. Der Komet selbst - sofern er noch vorhanden
war - wäre zwölf Wochen vorher an der gleichen Stelle vorübergezogen.
Es wäre also, strenge angenommen, nicht der Komet selbst dem wir
begegnet sind, sondern vielleicht ein Teil seiner Bruchstücke,
die seit seiner Zerbröckelung im Jahr 1846 sich längs seiner
Bahn hinter dem Kometen selbst zerstreut hätten.....
Dies ist die Geschichte des seltsamen Gestirns zu Biela. Die Tatsache der Teilung eines Kometen in zwei oder mehr Teile, obschon selten, ist in der Geschichte nicht einzig.
Company News
Veranstaltungs-Tipp
Sie folgten einem Stern.
Das Planetarium Laupheim zeigt
die aktuelle Show "Sie folgten einem Stern"
bis zum 11.01.2012. Die Entstehung einer Legende - War das damals
eine Legende und was war wahr über dies.
aktuelle Beobachtungshinweise
Himmelskalender.
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