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Astronomie aktuell
Asteroid Vesta in Nahaufnahme und
in 3D
Die Kamera die auf der Raumsonde Dawn an Board ist, hat die die DLR Aufnahmen des Asteroiden aus 2700 Kilometern erstellt. Der Asteroid befindet sich im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter und ist mit Kratern und Hängen übersät. Ab der Mitte im Dezember wird Dawn noch näher den Kleinplaneten untersuchen. Dann soll Vesta aus einer Entfernung von 210 Kilometern genauer unter die Lupe genommen werden.
Infrarot-Weltraumteleskop WISE liefert neue Bilder
Das Weltraumteleskops WISE hat erste Bilder veröffentlicht und möglicherweise könnte sich daraus erste Hinweise auf den Riesenplaneten (Planet X) ergeben. Die Auswertung soll sich bis 2012 noch andauern..
neuer großer Planet am Rande des Sonnnensystems
Dieser soll vier mal so groß sein, wie Jupiter und sie haben ihn "Tyche" getauft. Dieser soll als neuer Planet am Rand des Sonnenystems entdeckt worden sein. Auch die NASA erwähnt etwas über diesen Planeten. Die WISE-Mission hatte diesen Planeten vermutlich schon gefunden.
Astronomische Themen (Update: 10.01.2012)
NASA bestätigt fast versehentlich Nibiru / Planet X, bei Neowise
Konferenz? - 29. September 2011
Quelle::
youtube.com
Weltuntergangsszenario 2012 - NASA verneint Gefahr durch sonnennahe
Sternenexplosionen
| Zitat Washington/ USA - Während schon das erwartete Maximum der Sonnenaktivität von Sonnenforschern der NASA um ein Jahr von 2012 auf 2013 verschoben wurde, haben sich NASA-Wissenschaftler nun auch zu einer weiteren möglichen Gefahr für die Erde im kommenden Jahr 2012 geäußert, wie es das Ende des vieldiskutierten Maya-Kalenders darstellt und von einigen Autoren mit apokalyptischen Weltuntergangszenarien verbunden wird und verneinen eine Gefahr durch Explosionen von Sternen im näheren Umfeld unseres Sonnensystems Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com |
Auf Grund der enormen Ausdehnung des Weltalls und die Zeitabstände
zwischen den Supernovae, ist sicher dass es keinen Stern
gibt, der in unserem Sonnensystem zu Nah kommen könnte,
wobei hier eine Explosion ein Risiko für die Erde
darstellen würde nicht gegeben ist, wurde von den NASA-Wissenschaftler
widerlegt.
Sternenexplosionen kommen laut Astronomen alle paar Hundert Jahre
vor, aber dass die Ozonschicht der Erde durch eine entfernte
Supernova beschädigt werden sollte, müsste diese Supernova
sich weniger als 50 Lichtjahre von unserer Erde befinden.
Quadrantiden vor dem Maximum
Dieses Jahr beginnt mit einem Sternschnuppen-Schauer. Es sind die Quadrantiden die am Morgen des 4.Januar 2012 ihr Maximum erreichen. Der Radiant der Quadrantiden liegt im Bärenhüter oder auch Sternbild Bootes genannt. Bei den Quadrantiden kann es gut aus möglich sein, dass bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde vom Himmel huschen werden. Wenn die Sicht auf den klaren Sternenhimmel zulässt, sollte man einen Blick in die Richtung des Sternbildes Bootes werfen. Bootes steht um diese Zeit recht hoch über dem Horizont. Der Ursprungskörper für das Erscheinen der Sternschnuppen, ist kein Komet - sondern ein Asteroid.
Die Raumstation ISS soll bis 2020 noch betrieben werden
Die Raumstation ISS soll bis 2020 noch betrieben werden und dann im Ozean versenkt werden!
Die Lebenszeit der Raumstation
ISS nähert sich ihrem Ende zu. Diese soll nach aktuellen
Plänen der russischen Weltraumbehörde nach 2020
kontrolliert zum Absturz gebracht werden, wobei diese dann in den Ozeanen
der Erde dann versenkt wird. Die Raumstation ISS ist mit 108
Metern und 88 Meter Breite zu komplex und auch noch zu schwer, um als
Weltraumschrott durch das All zu fliegen. Mit den Partnern (die USA)
wurde vereinbart, dass diese Raumstation nur noch bis Ende 2020 die
Erde umrunden wird. Danach wird es vermutlich keine neue Raumstation
wieder geben, und ISS-Beobachter müssen sich dann sputen,
um diese dann noch am Himmel zu bewundern zu können.
Heftiger Sonnensturm bedroht Stromversorgung
Die stärkste Sonneneruption (15.02.2011) ausgehend von der Sonnenoberfläche, nach längerer Phase ohne Aktivität der Sonne, könnte es bereits in den nächsten Tagen zu Störungen der Stromnetze und Satellitennavigation kommen. In China wird jetzt schon bereits der Radio-Empfang dermaßen gestört. Außerdem könnte es zu spektakuläre Polarlichter-Erscheinungen auf der Erde kommen. Von der NASA ist diese heftige Sonneneruption, zu der höchsten Kategorie eingestuft worden. Seit Dienstag sind dieses geladenen Teilchen von der Sonne auf den Weg zur Erde. Wie 1973 bei dieser heftigen Sonneneruption, kam es in den USA zum Stromausfall und viele Leute saßen damals im Dunklen. NASA filmt diese Sonneneruption.
Partielle Sonnenfinsternis
am 04.01.2011
Am 04.01.2011 findet eine partielle Sonnenfinsternis statt! Sichtbar ist diese Sonnenfinsternis von Nordafrika, Westasien und in fast ganz Europa. Beginn der Bedeckung der Sonnenoberfläche durch den Mond, ist bereits nach Sonnenaufgang. Sehen kann man diese partielle Sonnenfinsternis ab 08:25 Uhr - Mitte der Finsternis: 09:26 Uhr - Ende der Finsternis um: 10:52 Uhr. Die Sonne wird an diesem Tag hier in der Nähe von Stuttgart mit fast 68 % durch den Mond bedeckt.
Laut den Wetterprognosen stellt sich in Januar zur Beobachtungszeit der Sonnenfinsternis stabiles und ruhiges Hochdruckwetter ein. Aber dies kann bedeuten, dass es trotz dieser Hochdrucklage, Hochnebel oder Nebel geben könnte. Modelle berechnen für diese Zeit ein Hochdruckgebiet, dass sich über dem Alpenraum mit 1032 hpa entwickeln wird, und in Süddeutschland für klares Winterwetter sorgen wird. Ob dies so eintrifft, sieht man im nächsten Jahr dann mehr.
Hinweis: Die partielle Sonnenfinsternis, darf nur mit mit speziellen Schutzbrillen beobachtet werden !! Auch sollte kein direkter Blick ohne diese Schutzbrillen auf die Sonne gerichtet werden! Kommen Sie auch nicht auf die Idee, mit einem Fernglas oder ähnliches Instrument, während der Sonnenfinsternis - diese zu beobachten. Sie können davon schwere Augenschäden davon tragen!
Wer die Sonnenschutzbrillen von 1999 noch bei sich hat, sollte diese verwenden.
Mehr Informationen über die SOFI 2011 kann dies hier nachlesen:
Jupiter das hellste Objekt am Abendhimmel
In den Monaten Dezember 2010 und im Januar 2011 ist der Planet Jupiter das hellste Objekt am südlchen Abendhimmel. Durch Teleskope zeigen sich bereits die Wolkenbänder auf der Oberfläche des Jupiters, und der Große Rote Fleck. Eine interessante Beobachtung bieten die Monde des Jupiters, die Licht und Schattenspiele vor Jupiter darstellen. Am 4.Januar.2011 kommt es zu einer engen Begegnung mit dem Nachbarplaneten Uranus. An dunklen Orten kann man beide Planeten mit dem bloßem Auge erkennen. Uranus erreicht eine Helligkeit von 5.8 mag.
Das nächste
Komet kommt - 103P/Hartley im Oktober/November 2010
Im Oktober und im Monat November kommt der Komet 103P/Hartley wieder, wobei es dem Beobachter das nächste astronomische Highlight geboten wird. Die Bahndaten des Kometen, vermuten dass dieser in die Erd - und Sonnennähe kommen wird, und bei der Helligkeitentwicklung die 5. Größenklasse erreichen wird. An dunklen Orten kann dann dieser Komet sogar mit dem bloßem Auge dann vermutlich sichtbar werden. Die Bahn des Kometen wird die Sternbilder Fuhrmann, Zwillinge und Einhorn durchlaufen und wird bis November die ganze Nacht hinüber sichtbar sein. Bei optimalen Bedingungen wird dieser Komet dann ein wunderschönes Objekt für das Teleskop und Fernglas werden. Der Komet 103P/Hartley wurde am 15. März 1986 von Malcom Hartley mit dem UK Schmidt Teleskop am Siding-Spring-Observatorium in Australien entdeckt. Der 8. und 9. Oktober wird dann in dieser Nacht recht interessant werden, da der Schweif des Kometen eng bei dem offenen Sternhaufen h+x im Sternbild Perseus vorbei ziehen wird. Nach dieser Begegnung zieht der Komet sehr schnell über den Himmel, wobei er dann schnell das Sternbild Fuhrmann durchläuft. Die letzte Oktoberwoche könnte der Mond die Beobachtung des Kometen deutlich stören. Im November kann es dann noch zu einem Meteorschauer kommen, wenn sich die Bahn des Kometen mit der Erde nähert. Diese sind dann im Sternbild Adler möglicherweise dann zu beobachten.
Komet C/2009 R1 McNaught - der helle
Komet am Sommerhimmel (2010)
Ab dem 5. Juni können Sternfreunde und Kometenbeobachter einen Kometen am Sommerhimmel beobachten, der gegen Ende des Monates, immer heller wird und sogar mit dem bloßem Auge sichtbar werden kann. Der Komet zieht von Ost nach West, wird er für den Betrachter leider kein einfaches Beobachtungsobjekt werden. Komet McNaught wird über dem Horizont nur eine Höhe erreichen von 15 bis 20 Grad.
Was hier noch die Beobachtung erschweren wird, sind die sogenannten hellen Nächte - was besonders im Norden der Fall sein wird. Auch in Süddeutschland wird es für den Betrachter nicht leicht werden, da dieser sich sehr nah am Horizont befindet. Ab dem 5. Juni bis 17. Juni ist der Komet erst ab Mitternacht in Nördostlicher Richtung zu sehen, und ab dem 16. Juni sogar am Abendhimmel in Nördlicher Richtung im Sternbild Perseus. Bis zum Ende des Monates kann man diesen Kometen sogar möglicherweise die ganze Nacht hin über beobachten.
Asteroid hat eine Kruste aus Eis
Den Forschern ist es gelungen, am Asteroiden Themis nach zuweisen, dass deren Oberfläche mit einer dünnen Schicht aus gefrorenem Wasser umgeben ist. Dies könnte durch diese Entdeckung darauf hinweisen, dass das Wasser auf der Erde von Asteroiden stammen könnte. Dieser Asteroid kreist im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter. Es wurde schon länger vermutet, dass im Innern der Asteroiden sich Wasser befinden könnte. In den letzten Jahren wurden immer neue Objekte im Asteroidengürtel entdeckt, die eine kometenähnliche Form aufweisen.
Der Stern von Bethlehem
Damals vor ca. 2000 Jahren, als Jesus in Bethlehem geboren war, sollte ein Stern den drei Weisen den Weg gezeigt haben. So ist es nach der Überlieferung aus dem Neuen Testament die Rede. Was damals zu dieser besonderen Erscheinung am Himmel geführt hat, beschäftigt seit Jahrhunderten die Astronomen. Viele Wissenschaftler vermuten, dass vielleicht damals zu dieser Zeit ein Komet den Stern von Bethlehem gewesen sein könnte. Aus chinesische Quellen, wurde im Jahr 5 vor Chr. - ein Komet im Sternbild Steinbock gesichtet. Aber der Apostel Matthäus schreibt in der Bibel, dass es sich damals um einen Stern gehalten hat. Ist diesem Apostel damals ein Fehler unterlaufen? Dies dürfte nach der Überlieferung möglicherweise stimmen. Somit scheidet die These mit dem Erscheinen eines Kometen von damals aus.
Johannes Kepler vermutete im 17.Jahrhundert, dass es sich um die Konjunktion zweier Planeten gehandelt haben könnte, von den Planeten Saturn und Jupiter. Im Jahre 7 v. Chr., kam es damals drei mal zu dieser Begegnung im Sternbild Fische. Aber diese Vermutung hat einen Hacken, wobei damals diese beiden Planeten nie so eng beieinander standen, dass sie einen einzigen Stern bilden konnten. Frühe christliche Historiker, hatten Zugriff auf verschollene Unterlagen, die das Geburtsjahr von Jesus - 3 oder 2 v. Chr. angeben. Ergebnisse aus der Wissenschaft der Astronomie kamen zu dem Ergebnis, dass der Stern von Bethlehem, damals eine recht seltsame Konstellationen des Planeten Jupiter darstellt hatte.
Am 12. August 3 v. Chr. kam es zur einer sehr engen Begegnung mit dem Planeten Venus. Jupiter und Venus standen an diesem Tag damals rund 4 Bogenminuten auseinander. Dies könnte sich mit dem Eintrag in der Bibel und damals mit dem besonderen Himmelsereignis übereinstimmen.
Eine neue Bildkorrekturtechnik
ermöglicht die schärfste Aufnahme eines Planeten seit Jahren
Eine neue Technik liefert
die schärfeste Aufnahme des Planeten Jupiters die jemals von der
Erde aufgenommen wurde. Hier wurde eine neue Technik entwickelt, eine
mehrfachkonjugierte adaptive Optik - die mit einer speziellen Kamera
aufgenommen wurden.
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Sternwarte beobachtete die Kometensensation des Jahres
Zum aktuellen Anlass eines spektakulären Helligkeitsausbruches eines Kometen letztes Jahr, führte die Sternwarte in Ehingen am 24. Oktober 2007, Sonderbeobachtungen durch. Nur bei gutem Wetter und nach der Abenddämmerung kann der Komet sogar schon mit dem bloßem Auge im Nordosten im Sternbild Perseus gesichtet werden. Manfred und Wolfgang Holl, die Leiter der Sternwarte hofften nun auf gutes Wetter in den nächsten Wochen, denn es ist anzunehmen dass die Helligkeit bis zu drei Wochen anhalten kann wie damals 1892, prophezeien die Kometenexperten. Nachdem der Komet 17P/Holmes im Jahre 1964 wieder entdeckt worden ist, ist das eine echte Sensation. Die derzeitige Entwicklung der Kometenhelligkeit ist vergleichbar mit den Umständen, die vor 115 Jahren zur Entdeckung des Kometen geführt haben. Im Fernglas erscheint der Komet nicht punktförmig wie mit dem bloßem Auge, sondern etwas ausgedehnt und diffus. Der für Kometen typische Schweif ist noch nicht zu sehen, aber das kann sich noch ändern. Nähere Informationen und Auffindhilfen sind auf den Internetseiten der Sternwarte Ehingen nachzulesen. Für Beobachtungen auf der Sternwarte wird eine telefonische Anmeldung empfohlen 07391/4847.
Company News
Veranstaltungs-Tipp
Sie folgten einem Stern.
Das Planetarium Laupheim zeigt
die aktuelle Show "Sie folgten einem Stern"
bis zum 11.01.2012. Die Entstehung einer Legende - War das damals
eine Legende und was war wahr über dies.
Astonomie aktuell
Sonde erreicht Vesta.
Am Sonntagabend erreicht die Asteroidensonde
Dawn den Orbit des Asteroiden Vesta. Sie ist die erste Sonde, die
den Asteroidengürtel besucht und Astronomen erhoffen sich neue
Erkenntnisse über das Sonnensystem.
Astronomie allgemein
Astrotreff.
Astronomie, Astrotreff, Astrobilder. Ein breites
Informationsangebot über alles was mit Astronomie und Teleskopen
zu tun hat. Bewundern Sie dort die Aufnahmen der Amateur-Astronomen.


